Bodo Ramelow im kalten Krieg
Es ist schon unfassbar, was manch Politiker der Partei “DIE LINKE” von sich geben darf. Wenn Hillary Clinton haarsträubende Verbindungen zu Robert F. Kennedy herstellt, schreit die deutsche Presse und das deutsche Volk. Was aber, wenn Möchtegern-Ministerpräsident Bodo Ramelow behauptet, dass Bundesinnenminister Schäuble den Kalten Krieg fortführt? Wie immer: es interessiert keinen. So wundert es nicht, dass Neo-Ossi und Neo-Nationalist Ramelow in einem Interview mit Sven Heitkamp (”DIE WELT”) folgende Äußerungen von sich gibt:
Das Pamphlet von Bundesinnenminister Schäuble ist Lug und Trug. Der Verfassungsschutz behauptet einfach von sich aus, was extremistisch sei. Aber wer mit pseudowissenschaftlichen Befunden ein völlig falsches Bild über uns erzeugt, führt den Kalten Krieg fort und hat für mich das Recht verloren, sich über unseren Parteibildungsprozess zu äußern.
Es geht aber noch schlimmer. Venezuela-Paddelboot-Freund Ramelow liebäugelt mit Marxismus:
Aber es lohnt sich, die marxistische Analyse auf die heutige Zeit zu übertragen, wenn es darum geht, eine Gesellschaft sozialer und gerechter zu gestalten.
Das komplette Interview gibt es hier nachzulesen.